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Forschungsschwerpunkt
"Biosensibilität" |
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| Teilprojekt: Theorie, Projektstatus: abgeschlossen, Wiederaufnahme möglich Wasser
kommt im irdischen Leben eine herausragende Bedeutung zu. Viele
seiner Eigenschaften sind jedoch weder mit bekannten
naturwissenschaftlichen
Gesetzmäßigkeiten noch mit neueren Ansätzen der
Wasserforschung vollständig
beschreibbar. Dazu gehören die Veränderbarkeit von Wasser
unter dem Einfluss
elektromagnetischer Strahlung und die Effekte dieser Veränderung,
z. B. auf den
Menschen, der zu etwa 70% aus Wasser besteht.
Bedingt durch
die explosionsartige Entwicklung neuer
Technologien hat das Ausmaß an Strahlung im
menschlichen Lebensraum
in den letzten Jahren enorm zugenommen. Diverse
gesundheitsförderliche oder
gesundheitsschädigende Wirkungen sind nicht nur aufgrund der
mangelnden
Erklärbarkeit, sondern auch aufgrund unterstellter
Voreingenommenheiten der
Betroffenen umstritten. In einer grundlegenden Betrachtung werden
Wasser, "Licht" und Leben einander gegenübergestellt sowie
Beobachtungen und Erfahrungen mit dem Stand der wissenschaftlichen
Erklärbarkeit abgeglichen. Teilprojekt: Experiment, Projektstatus: abgeschlossen, Wiederaufnahme möglich Das Projekt lag
vollständig in meinem
Verantwortungsbereich, es wurde freundlicherweise unterstützt vom
Ludwig Boltzmann Institut für Homöopathie, Graz und vom
Interuniversitären Kolleg für integrative
Gesundheitsförderung college@inter-uni.net, Graz/ Schloss
Seggau.
Ausgehend
von Erkenntnissen aus dem Teilprojekt "Biosensibilität - Die
Theorie"
wurde eine wissenschaftliche Studie mit 1000 "Probanden"
durchgeführt: Es kamen Pflanzen als angenommen unbestechliche
Bioindikatoren
zum Einsatz. Im Kern dieser Studie stand die Frage, ob
Mungobohnen unterschiedliche Wachstumseffekte zeigen, wenn sie mit
Wasser gegossen werden, das unter dem Einfluss optischer bzw.
infraroter Strahlung entsprechend unterschiedlicher
Wellenlängenbereiche stand. Relevante Grundlagen, Methodik,
Ergebnisse und Interpretationsansätze sind im Buch
"Biosensibilität - Zur Wirkung von Wasser, das mit
Infrarotstrahlung beaufschlagt wurde, auf die Keimung von Mungobohnen"
ausführlich dokumentiert. Die beschriebenen Effekte - eine
wirkliche Überraschung!
Publikationen: Geelhaar, C. W.: "Biosensibilität - Zur Wirkung von Wasser, das durch Infrarotstrahlung beaufschlagt wurde, auf die Keimung von Mungobohnen", 2004. Für weitere Details siehe Publikationen. ----------------------------------------- |
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| Forschungsschwerpunkt
"Blickwinkel" |
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| Teilprojekt: Theorie, Projektstatus: laufend Die abstrakte Analyse
gängiger Wissenschaftsmethodik und ihrer zugrunde liegenden
Systemmodelle lässt folgenden Schluss zu: In den
klassischen Naturwissenschaften sowie den anwendungsorientiert
arbeitenden Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften dominiert eine
verkettete Logik (Blickwinkel 1), charakterisiert durch die Annahmen
zeitlicher und räumlicher Begrenzheit von Systemen, "Wenn - Dann"
und "Entweder - Oder" - Beziehungen. Im Fokus stehen Objektivität,
Reproduzierbarkeit, kausale Erklärbarkeit und Vorhersagbarkeit. In
den Sozialwissenschaften und Teilen der Physik findet sich eine
dynamisch-systemische Sichtweise (Blickwinkel 2), charakterisiert duch
die Annahme, alles sei mit allem verbunden, bewege sich in Zyklen und
stehe in "Sowohl - Als auch"-Beziehungen. Im Fokus stehen (auch)
Subjektivität, Rückbezüglichkeit, Austausch und
Komplexität. Insbesondere die Geisteswissenschaften, Teile der
Psychologie und komplementäre Gesundheitswissenschaften, folgen
einer konstruktivistisch-symbolischen Systemsicht (Blickwinkel 3).
Demnach steht alles als Symbol für etwas anderes, Beziehungen sind
charakterisiert duch "Einerseits - Andererseits". Im Fokus stehen
Analogiereihen, Metaphern, das (sich) "Spiegeln" und Placebo. Im
Projekt
werden Beispiele für die drei Blickwinkel
disziplinübergreifend gesammelt, geordnet und ihre
Veränderungen über die Zeit betrachtet. Darüber hinaus
konzentriert sich das Projekt auf einen vierten Blickwinkel. In der
theoretischen Physik und Mathematik wie auch in der Transpersonalen
Psychologie finden sich einige Aspekte dieses Blickwinkels. Allerdings
ist der Anteil der damit befassten Wissenschaftler (noch)
vergleichsweise gering. Daher sei dieser Blickwinkel nicht als
"gängige Wissenschaftsmethodik" sondern als Option aus dem
Grenzgebiet zum Spirituellen bezeichnet. Der als
holistisch-symbiotisch bezeichnete Blickwinkel (Blickwinkel 4) geht
davon aus, dass grundsätzlich alles "eins" ist, eine Einheit
bildet und es keine Trennung gibt, weder innerhalb der dritten
Dimension, noch in und zwischen weiteren Dimensionen, die es
mathematisch berechenbar gibt. Im Projekt werden
entsprechende Einheitserlebnisse zum Beispiel in Nahtod, Halbtrance und
Meditation, aber auch im Alltag betrachtet.
Publikationen: siehe dazu Kratky, K.W.: Komplementäre Medizinsysteme. Vergleich und Integration. Ibera/ European University Press, Wien 2003. ----------------------------------------- |
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Forschungsschwerpunkt "Bewusstsein" | ||
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Teilprojekt: Selbsterfahrung,
Projektstatus: laufend Ein
außergewöhnliches Projekt. Wissenschaftliches Arbeiten und
das Leben, Berufliches und Privates sind bei einem wissenschaftlich
Forschenden und Lehrenden untrennbar miteinander verbunden. Schon im
deutschen Hochschulrahmengesetz steht sinngemäß geschrieben,
dass ein Professor bzw. eine Professorin keinen festen Arbeitszeiten
unterliegt - als Grund dafür gilt, dass man ihm/ihr unterstellt,
er/sie arbeite
in
dem Moment in dem er/sie "denkt" - und das tut der Mensch meistens!
Vor diesem
Hintergrund beschäftigt sich das Projekt mit etwa sieben Jahren
aus dem
Leben der Wissenschaftlerin Cwenja. Nach außen hin ist sie
außerordentlich erfolgreich und folgt konsequent der
Hochschullaufbahn. Im Innern leidet sie zunehmend, vordergründig
unter den
Rahmenbedingungen ihrer Stelle an einer Universität.
Kurz vor dem letzten konsequenten Schritt
einer eigenen Professur erkrankt Cwenja. Ein organisches Problem
oder doch "nur" ein Burnout? Noch in der Position einer
Hochschuldozentin beginnt sie, zunächst fachlich motiviert, ein
weiterbildendes Studium komplementärer Gesundheitswissenschaften.
In der Krankheit werden die Inhalte dieses
Studiums im Wechselspiel mit einer Fülle weiterer sehr
persönlicher
Erfahrungen zum
erkenntnisreichen Kompass in ein völlig neues Leben. Cwenja
erarbeitet sich bisher nicht gekannte Blickwinkel auf ihre
"Realität"
und sprengt dabei Grenzen ihres Bewusstseins, die sich im Nachhinein
als
schlichte Illusion erweisen. Yin und Yang, Wahrnehmung und
Interpretation, Leben und Tod, Universum und Weltformel, Körper
und Geist, Krankheit und Gesundheit, Gefühl und Verstand,
Intuition und "das Sein", der Sinn des Lebens und menschlicher Existenz
stehen plötzlich in einem anderen Licht als in den Jahren zuvor.
Ihr Leben ist immer
noch das Leben von Cwenja, nur anders: reflektierter, freier, offener,
erfüllter, bewusster
- im ursprünglichen Sinne wissenschaftlicher?... ganz sicher:
liebevoller.
Publikationen: eigene Buchveröffentlichung in mehreren Bänden mit zahlreichen Skizzen und Quellenangaben geplant, Erscheinungsdatum offen. -----------------------------------------
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| Lehrprojekt "Wissenschaftliches Arbeiten - Die Theorie" | |||
| Projektstatus: sporadisch, nach Bedarf Dieses Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung und kontinuierliche Verbesserung von Lehrmaterialien zum wissenschaftlichen Arbeiten. |
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| Lehrprojekt
"Masterthesis - kompetente Dokumentation" |
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| Projektstatus: sporadisch, nach Bedarf Das Projekt wird für eine
interuniversitäre Einrichtung durchgeführt.
Die
interuniversitäre
Einrichtung bietet für Akademiker in Medizin-,
Gesundheits- bzw. wissenschaftlichen Berufen
weiterbildende Fernstudien an. Gegenstand eines Master-Programms zum
"MSc
Integrated Health Sciences" sind Themen der komplementären,
integrativen und psychosozialen Gesundheitsförderung in Theorie
und Praxis. Der Studiengang ist modular aufgebaut und sieht im letzten
Jahr die Lehre wissenschaftlicher Methodik und die Erstellung einer
Abschlussarbeit, der sogenannten "Masterthesis" vor.
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Im Kern des Projektes stehen die Aufgaben eines wissenschaftlichen Lektorats, insbesondere die Vermittlung von Kompetenzen zur wissenschaftlichen Dokumentation. Ziel ist die Fähigkeit der Studierenden, eigenständig eine wissenschaftliche Arbeit schreiben zu können. Dazu werden die Abschlussarbeiten in einem mit der Lehrgangsleitung jeweils abgestimmten Zwischenstadium und Umfang dahingehend überprüft und bewertet, ob sie die Anforderungen an eine Masterthesis im Rahmen des Studienganges erfüllen. Damit verbunden ist ggf. die Erarbeitung entsprechender Vorschläge zur Verbesserung durch die Studierenden. Das Lektorat bezieht sich auf den wissenschaftlichen Anspruch der Masterthesis als Dokument einer abgeschlossenen Forschungsarbeit und folgt in den Bewertungskriterien dem gängigen wissenschaftlichen Standard. Publikationen: zu diesem Projekt gibt es keine eigenen Publikationen. |
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Lehrprojekt "Publikationsmediation" | ||
| Projektstatus: laufend, diverse Teilprojekte Im
Kern dieses Projektes steht die inhaltliche und formale Unterstützung von Studierenden
bzw. von Forschungseinrichtungen bei der Erstellung wissenschaftlicher
Veröffentlichungen bzw. deren Extraktion aus komplexen wissenschaftlichen Arbeiten. Damit
verbunden ist ggf. die Recherche nach adäquaten Zeitschriften, die
redaktionelle Anbahnung, die Erarbeitung
von Textbausteinen auf Grundlage vorhandener Ergebnisse bzw. bereits
schriftlich verfügbaren Materials, ggf. fachliche Recherchen und
inhaltliche Ergänzung, ggf. Stichprobenprüfungen des
Vorhandenen auf Plausibilität bis hin zur textlichen und
formatgerechten Bearbeitung anhand von Autorenrichtlinien.
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Publikationen: zu diesem Projekt ergaben/ergeben sich ggf. Publikationen aus der laufenden Arbeit. |
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